Bayern gerechter machen
Bayern gerechter machen - das ist das Ziel des bayerischen SPD-Spitzenkandidaten Franz Maget. Bayern sei "ein gesegnetes Land mit klugen Köpfen und großartigen Erfolgen". Weil die Chancen, daran teilzuhaben, aber immer ungerechter verteilt sind, kämpfe die bayerische SPD für einen Neuanfang.
Selten war die Landtagswahl in Bayern so spannend wie im Jahr 2008. Eine Wechselstimmung ist deutlich spürbar, die Chancen stehen gut, dass es am 28. September mit der absoluten CSU-Mehrheit vorbei ist. Die CSU, so Maget, habe in den letzten Jahren Augenmaß und Realitätssinn verloren. Franz Maget rief darum die CSU-müden Bayerinnen und Bayern auf: "Nutzen Sie die Chance. Wer nicht wählt, der nicht gewinnt."
Franz Maget appelliert an die Wählerinnen und Wähler, ihre Stimme nicht zu verschenken, sondern einzusetzen: für gleiche Bildungschancen unabhängig vom Geldbeutel der Eltern, für neue Energie statt alter Atomkraftwerke, für Mindestlöhne und gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Für soziale Gerechtigkeit. Maget unterstrich: "Kinder gehören nicht ausgesiebt, sondern gefördert. Frauen sollen sich nicht zwischen Kind und Kariere entscheiden müssen. Wer arbeitet, muss davon leben können. Das alles sind Ziele, für die ich mich einsetzen werde."
Franz Maget betonte zum Wahlendspurt: "Ich bin bereit für einen Neuanfang in Bayern! Ich bitte um Ihr Vertrauen, um unsere Ziele durchsetzen zu können. Machen wir gemeinsam unsere Heimat gerechter, menschlicher und stärker."