Kommunale Daseinsvorsorge muss in öffentlicher Hand bleiben
Nach wie vor gibt es eine starken Drang aus der Wirtschaft, in lukrative Betätigungsfelder der kommunalen Daseinsvorsorge - wie z.B. die Wasserwirtschaft - einzusteigen. Allerdings orientiert sich die Privatwirtschaft an Renditezielen und nicht an den realen Bedürfnissen der Menschen vor Ort. London ist ein warnendes Beispiel für diese Fehlentwicklung.
Die SPD hat dazu auch im Europaparlament eine klare Haltung. MdEP Wolfgang Kreissl-Dörfler wird dies bei seinem Besuch der AWA (Ammersee Wasser- und Abwasserbetriebe) in Herrsching am 24. April um
14 Uhr deutlich machen.