Mit etwas bangen Gefühlen habe ich die Wetterentwicklung der letzten Tage verfolgt. Vor allem der lange andauernde und heftige Regen am Mittwoch und in der Nacht zum Donnerstag gab zu befürchten, dass der Kienbach über die Ufer treten könnte. Würden hier größere Schäden angerichtet, wäre dies für die Gemeinde der Worst-Case. Schließlich plant die Gemeinde seit Jahren einen Hochwasserschutz (siehe Beitragsübersicht hier).

Aber größere Probleme sind und dankenswerterweise erspart geblieben. Die Situation am Kienbach und am Eglsee bei Frieding habe ich mir am späten Vormittag des Donnerstag angesehen. An allen Stellen war zu sehen, dass die Pegel deutlich angestiegen sind und in der Nacht noch deutlich höher waren. Aber über die Ufer getreten scheint der Kienbach nur an einer Stelle zu sein: am Spielplatz bei der Henzewiese stand der traditionelle Überschwemmungsbereich ein paar Meter unter Wasser. Ein paar der Fotos, die ich bei der Besichtigung gemacht habe, finden sich unten.

Bei der Fraktionsvorsitzendenbesprechung am Mittwoch habe ich angeregt, dass die vorhandenen Daten (Niederschlagsmengen, Pegelstände etc.) zusammengetragen werden. Dies könnte für die weitere Planung einen Hochwasserschutzes von Bedeutung sein.

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